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Liebe Gäste unserer Homepage
Wir alle leben in einer Zeit, die von ständigen Preissteigerungen und Steuererhöhungen sowie der Einführung immer neuer Steuerarten geprägt ist. Über den Sinn und vor allem über die Höhe mancher Steuern kann man zweifellos geteilter Meinung sein, - Tatsache aber ist, dass Bund, Länder und Kommunen auf die Steuereinnahmen angewiesen sind, um ihren Haushalt noch einigermaßen bestreiten zu können. Die jeweilige Parteizugehörigkeit der regierenden Politiker spielt dabei zunächst keine große Rolle.
Ein hoher Kostenfaktor ist auch in Deutschland der „Brandschutz“. Hier werden zuerst einmal die Kommunen, also die Gemeinden und Städte, zur Kasse gebeten. Aufwändige Anschaffungen wie der Kauf eines neuen Feuerwehrfahrzeuges oder der Bau bzw. Umbau eines Feuerwehrhauses sind allerdings ohne Zuschüsse von Bund und Land kaum noch realisierbar. Doch auch bereits „kleinere Anschaffungen“ wie Schläuche und Pumpen oder Rettungsgeräte für den Einsatz bei „Technischen Hilfeleistungen“ verschlingen hohe Summen.
Der Kostenfaktor Nummer eins aber ist auch bei Hilfsorganisationen wie den Feuerwehren die menschliche Arbeitskraft. Und hier kann gar nicht oft genug betont werden, dass in Freiwilligen Feuerwehren ebenso wie bei anderen Hilfsdiensten unzählige Frauen und Männer nicht nur ihre Freizeit, sondern oft auch ihre Gesundheit, manchmal sogar ihr eigenes Leben für das Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen, - und das unentgeltlich! Bei Sturm und Regen, Tag und Nacht sind die ehrenamtlichen Helfer dazu bereit, für das Hab und Gut ihrer Nächsten einzutreten!
Gäbe es diese freiwilligen Hilfskräfte nicht, wären die Gemeinden gezwungen, hauptamtliche, also berufliche Kräfte einzusetzen oder zumindest eine „Pflichtfeuerwehr“ einzuführen. Aus jedem Wohnhaus würde dann ein Bewohner dazu verpflichtet, sich der „Pflichtfeuerwehr“ anzuschließen. Dass eine derartige Zwangsverpflichtung nicht gerade leistungsfördernd ist, sondern die anfallenden Kosten, ebenso wie der Einsatz hauptamtlicher Kräfte, in die Höhe treibt, dürfte unbestritten sein. Die Einführung einer „Brandschutzsteuer“, oder wie immer man die neue Steuer nennen mag, wäre wohl unumgänglich.
Noch ist unsere Gemeinde Neuberg in der glücklichen Lage, über eine „schlagkräftige Feuerwehr“ zu verfügen, genau genommen sogar über zwei schlagkräftige Ortteilswehren. Sie , lieber Leser unserer Homepage, haben die Möglichkeit, mit dazu beizutragen, dass dies auch in Zukunft so bleibt!
Wenn Sie in Neuberg wohnen, werden Sie Mitglied ihrer Ortsteilwehr, -aktiv oder passiv.
Schon für einen Jahresbeitrag von 18,00 Euro können Sie mithelfen, dass sich die Kosten in einem erschwinglichen Rahmen halten.
Auch wenn Sie nicht in Neuberg wohnen besteht selbstverständlich die Möglichkeit, unserem Verein beizutreten. Allerdings empfehlen wir ortsfremden Lesern, bei denen wir das Interesse an der Mitgliedschaft in einer Feuerwehr wecken konnten, sich mit ihrer örtlichen Feuerwehr in Verbindung zu setzten. Auch ihre Feuerwehr wird sich über den Beitritt neuer Mitglieder sicherlich freuen!
Bei Anfragen und zu weiteren Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, per E-mail oder Telefon (siehe Kontakt).
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